Liebe Freundinnen und Freunde von Copernicus,

dieses Semester war für mich etwas ganz Besonderes: Es war mein erstes Jahr als Vorständin von Copernicus. Gemeinsam mit meinen beiden Vorstandskollegen durfte ich erleben, was diesen Verein so besonders macht. Copernicus lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen, die sich füreinander einsetzen und die fest daran glauben, dass Begegnung, Bildung und gegenseitiges Verständnis Grenzen überwinden können.

Und genau das spüre ich, wenn ich die Berichte unserer Stipendiatinnen noch einmal lese. Sofort sind die gemeinsamen Erinnerungen wieder da: der Begrüßungsabend, der Länderabend, das Wochenendseminar und die vielen Gespräche und Begegnungen dazwischen, die auf keinem offiziellen Programm standen und trotzdem oft die prägendsten Momente waren. Sechs Monate, die sich manchmal erstaunlich lang angefühlt haben und im Rückblick doch viel zu schnell vergangen sind. Shakhzoda, Rukhsora und Mashhura haben unseren Verein bereichert, Freundschaften geknüpft und Erinnerungen geschaffen, die bleiben werden. Ich bin dankbar, dass wir ein Stück ihres Weges begleiten durften, und gespannt darauf, was die Zukunft für sie bereithält.

Mein größter Dank gilt all den Menschen, die dieses Jahr möglich gemacht haben: den Helferinnen und Helfern und allen Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement Copernicus tragen, den Gastfamilien, die nicht nur ein Zimmer, sondern ein Zuhause auf Zeit geschenkt haben, und unseren Förderern, deren Unterstützung dieses Programm überhaupt erst möglich macht. Sie alle sind das Herzstück von Copernicus.

Ich freue mich auf alles, was vor uns liegt.

Herzliche Grüße,

Eure Nati